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Manni abgefahren – Schwimmen mit Kyra – Bericht Campingplatz Haddorfer See

Moin und herzlich willkommen bei Manni abgefahren, wo Ihr Alles über das Reisen mit dem Wohnmobil * bzw. Reisemobil bzw. Camper erfahren werdet und wo wir Euch an unseren Abenteuern auf den Reisen durch Deutschland und Europa teilhaben lassen wollen. Wir, das sind meine Frau Nicki und ich. Wobei ich grösstenteils über unsere Fahrten mit dem Manni berichten werde und auch die Bilder mache, während meine Frau den Manni fährt und für die Bildbearbeitung zuständig ist. Arbeitsteilung halt…

Ihr werdet in jedem Beitrag von unseren Reisen mit Manni Etwas zu der Fahrt selbst, unseren Eindrücken von den Stellplätzen sowie auch zu der Technik bzw. den Eindrücken von unserem Wohnmobil, dem Roadcar R640, erfahren. Die Stellplätze werden wir dabei nach unseren persönlichen Eindrücken auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten. Dabei steht die 1 für den schlechtesten Eindruck, also quasi Müllhalde, und die 10 für den besten Eindruck, also quasi Palastgarten.

Die Fotos haben wir mit der Nikon D5200 Kamera * , dem Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv * gemacht. Das Video wurde mit dem iPhone SE * gemacht und den Blog erstelle ich mit dem Macbook Pro Retina 15″ * .

An dem Wochenende nach Christi Himmelfahrt, hatten meinen Frau und ich den Sonntag und den Montag frei gehabt. Was lag also näher, als an diesen zwei Tag einmal wieder mit unserem Manni unterwegs zu sein? Zu mal schönes und warmes Wetter angesagt war.

Auf der Suche nach unseren Ziel, wo es dieses Mal hingehen sollte, überlegten wir lange hin und her und suchten auch sehr lange nach unserem richtigen Ziel. Denn absolut wichtig war für uns; dass es ans Wasser gehen sollte, wo sowohl das Baden als Mensch als auch das Baden mit einem Hund erlaubt ist. Lange suchten wir und baten auch in so manch Facebook Camping / Wohnmobil Gruppe nach Rat. Durch Zufall stiessen wir dann auf den Campingplatz Haddorfer See, ca. 100 Km von uns entfernt und wunderschön im Münsterland gelegen. Wir sagten uns darum auch sofort „Jawohl, das ist unser Ziel. Dort wollen wir hin und dort hin werden wir auch fahren.“.

Manni abgefahren – Schwimmen mit Kyra – Bericht Campingplatz Haddorfer See

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Wir freuen uns richtig auf den Ausflug an den Haddorfer See. Noch einmal Samstags arbeiten gehen und dann geht es am nächsten Tag gegen Mittag los. Dachten wir…

Blitz und Donner wollen uns unseren Ausflug verhageln

Es ist Sonntag Morgen um 09:00. Mein Wetter klingelt und ich springe gut gelaunt aus dem Bett. Da wir am Abend vorher aufgrund meines Spätdienstes recht spät ins Bett kamen, schläft meine Frau noch. Ich mache sie wach „Schatz, komm steh bitte auf. Denn wir wollen um 11:00 zum Haddorfer See fahren.“.

Denn Ihr müsst Eines dazu wissen. Normalerweise starten wir immer so gegen 12:00 los und stehen darum gegen 10:00 auf. Nur, dieses Mal war es ein wenig anders. Da der Campingplatz Haddorfer See eine Mittagsruhe von 13:00 – 15:00 hat, wo man in dieser Zeit auch nicht auf den Platz drauf oder runter fahren darf, wollten wir kurz vor 13:00 dort sein. Wenn wir mit unseren Manni unterwegs sind, dann lassen wir uns Zeit. Schliesslich sind wir auf der Reise und nicht auf der Flucht. Deswegen rechnen wir für 100 Km Strecke immer so ca. 1,5 Stunden ein.

Meine Frau öffnet verschlafen die Augen „Komm, lass uns noch bisschen schlafen.“. Ich antworte ihr mürrisch: „Nein, verdammt. Dann wird es heute nichts und wir vergammeln unsere beiden freien Tage daheim. Darauf habe ich keinen Bock.“. In diesem Moment fängt es draussen durch ein Gewitter an zu regnen und zu blitzen sowie zu donnern. Was für ein Scheiss. Meine Frau freudig “ Komm, lass uns weiter schlafen. Bei diesem Wetter wird es nichts mit dem Camping. Ausserdem habe ich Angst vor Gewitter.“. Ich fluche und tobe innerlich… was für ein Scheiss, gerade jetzt haben wir solch Scheiss – Wetter…

Da kommt mir ein glorreicher Gedanke, dass ich doch einfach nur mal auf meine Wetter-App schauen sollte, wie bei uns in Dortmund und auch in Wettringen am Haddorfer See das Wetter ist. Wunderbar, bei uns in Dortmund sind nur Schauer angesagt und in Wettringen ist Sonnenschein angesagt. Schnell ist mein Plan gefasst:

  • ich rufe zuerst beim Campingplatz Haddorfer See an, ob dort überhaupt noch ein Platz frei ist
  • falls dort ein Platz frei ist; warte ich ab, bis der Regenschauer und das Gewitter vorbei ist und mache Manni reisefertig

Wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg

Ich setze meine Frau von meinen Plan in Kenntnis. Im Halbschlaf kommt von ihr nur ein “ Wenn du meinst…“. Ja, ich meine es. Flugs rufe ich beim Campingplatz Haddorfer See an und frage nach, wie es dort mit den Plätzen aussieht. Man sagt mir, dass noch genug Plätze frei wären und es immer mehr freie Plätzen werden würden. Auf meiner Nachfrage, warum das so ist, sagt man mir, dass gerade die Hauptabreise anfängt zu laufen. Dabei erfahre ich auch, dass es besser wäre, wenn wir anstatt um 13:00 erst um 15:00 einchecken würden.

Perfekt. Inzwischen ist meine Frau ein wenig wach und fragt mich “ Wie schaut es aus?“. Nachdem ich ihr gesagt habe, dass wir erst um 15:00 dort sein sollten, freut sie sich und meint „Dann haben wir ja noch Zeit und können noch ein Stündchen schlafen.“. Ok, darauf lasse ich mich mehr oder weniger widerwillig ein. Inzwischen ist es 9:30 und ich horch darum, begleitet von dem Regen und einen Donnerwetter, noch einmal bis 11:00 an der Matratze.

Als mein Wecker erneut klingelt, springe ich freudig auf. Meine Freude legt sich aber rasch. Denn erneut gibt es draussen einen Regenschauer. Scheisse… Meine Frau ist nun auch wach und meint zu mir: „Komm Schatz, das soll nicht sein und wir machen es uns darum daheim gemütlich.“. Tja, wäre ich nicht so stur, wie ich bin; dann würde ich bzw. wir tatsächlich daheim bleiben. Aber, was ich mir einmal in den Kopf gesetzt habe, das ziehe ich auch gnadenlos durch. Wenn in Wettringen am Haddorfer See tatsächlich das schöne Wetter ist, welches meine Wetter-App mir versprochen hat, dann hat sich alle Mühe gelohnt. Mit diesen Gedanken jage ich meine Frau aus dem Bett raus ins Bad und fange nun an unser Wohnmobil, den Manni zu bepacken.

Unser Pack – Ritual

Nach unseren ersten Camping-Ausflug nach Winterberg ( ich berichtete hier davon -> klick ) hat sich inzwischen beim Bepacken von Manni ein Ritual eingeschlichen:

  1. Ich mache unseren Kühlschrank an und befülle unser Wohnmobil mit ca. 30 Liter Wasser. Das ist zwar mehr Gewicht bei unseren Wohnmobil, aber wenn wir irgendwo im Stau festklemmen; so möchte ich doch unbedingt, dass unser Klo funktionstüchtig ist. Ich könnte zwar auch 100 Liter Wasser mitnehmen; aber das wäre zum Einen zuviel unnötiges Gewicht und zum anderen müssten ich dann zehn Mal statt drei Mal mit dem 10 Liter Kanister Wasser holen rennen. Nö, das muss nicht sein.
  2. Anschliessend belade ich Manni mit unseren Klamotten, welche wir mitnehmen.
  3. Inzwischen hat sich meine Frau fertig gemacht und schafft nun mit mir gemeinsam unsere Verpflegungskiste zu unser Wohnmobil.
  4. Während meine Frau die Verpflegung in den Kühlschrank packt und auch unsere Klamotten verstaut, mache ich mich fertig.
  5. Nach schnell unseren Kater verpflegen, denn er bleibt für die eine Nacht allein daheim, und dann geht es los. Demnächst aber wird der Kater mit uns mit auf Reisen gehen. Mal schauen, wir er es verpackt.

Die Fahrt nach Wettringen an den Haddorfer See

Inzwischen ist es kurz vor 13:00 und wir sind endlich startklar. Gut, wir werden wahrscheinlich keine 2 Stunden für die 100 Km bis an den Haddorfer See brauchen; aber wir wollen pünktlich um 15:00 dort sein. Sonntags um 13:00 ist natürlich auf der Autobahn auch noch nicht so viel los. Zumindest nicht in unsere Richtung. So fahren wir problemlos erst über die A2 bis Kamener Kreuz, dann über die A1 bis Münster und von Münster über die B54 Richtung Wettringen. Unterwegs finden wir an der B54 noch einen richtig guten Parkplatz, wo ich mit meiner Pfadfinder-Blase unbedingt anhalten muss und unsere Hundedame Kyra auch kurz auf den Topf gehen kann.

Wir haben Zeit bzw. liegen gut in der Zeit und darum machen wir auf diesen Parkplatz vor allem auch wegen Kyra ca. 20 Minuten Pause. Blöderweise habe ich vergessen von diesem wirklich guten Parkplatz Fotos zu machen. Naja, egal…

Bericht Campingplatz Haddorfer See

Kurz nach 15:00 kommen wir am Campingplatz Haddorfer See an. Dieser Campingplatz ist unterwegs gut ausgeschildert und man findet ihn darum leicht. Direkt vor dem Campingplatz befindet sich ein grosser Parkplatz; wo man, zwecks Anmeldung, kurz Parken kann. Das Übernachten auf dem Parkplatz mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil ist aber verboten.

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Die Anmeldung findet man sehr leicht und die Angestellten an der Anmeldung sind auch sehr freundlich sowie sehr hilfsbereit. Jede meiner Fragen wurde dort zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet. Ich konnte meinen Wunsch angeben, wo wir gern mit Manni stehen würden wollen und mein Wunsch wurde mir auch erfüllt.

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Anschliessend erklärte man mir die Schranke in der Zufahrt, welche mit einem Sensor sich öffnen lässt.

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Zur Orientierung bekamen wir noch diesen kleinen Plan hier mit. Auf diesen Plan sieht man die Plätze der Dauercamper, der Wege, der parzellierten Stellflächen und den Kiefernhain, wo man sich einen Platz suchen konnte. Wir wollten eher Schatten haben und wählten darum den Kiefernhain ( die grosse rote Fläche ) aus.

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Der Campingplatz ist komplett eingezäunt.

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Das ist für die Sicherheit natürlich sehr gut. Überall an der Umzäunung findet man aber Türen, welche sich ebenfalls mit dem oben gezeigten Sensor öffnen lassen.

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Nachdem wir die Formalitäten erledigt haben; fahren wir, gut ausgeschildert über die Wege des Campingplatzes an der Siedlung der Dauercamper  und den Spielplätzen für die Kinder vorbei, zum Kiefernhain wo wir unseren Stellplatz haben.

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Da wir Sonntag Nachmittag angekommen und wir keine Ferienzeit haben, sind bereits die meisten Gäste wieder abgereist bzw. gerade dabei abzureisen.

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Gut für uns. Denn so haben wir ganz viel Platz für uns…

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Und kurz nach unserer Ankunft richten wir uns dann auch schon häuslich ein. Obwohl wir noch nichts gross von dem Campingplatz Haddorfer See gesehen haben; so gefällt er uns jetzt schon sehr.

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Und meine Frau verstand es bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht, dass die Kleidungssachen nicht in die Garage des Wohnmobils gehören.

Genial finden wir auch, dass es überall auf dem Platz verteilt neben den obligatorischen Stromsäulen auch direkt Wasserentnahmestellen gibt. So brauchen wir auch nicht erst unser Wohnmobil an der zentralen Wasserentnahmestelle auffüllen.

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Wir standen jedoch recht nah bei dem ausgezeichnet ausgestatteten Sanitärgebäude und benutzten darum das Sanitärgebäude und nicht unser kleines Wohnmobilbad. Da wir deshalb auch nicht den Wassertank von unserem Wohnmobil mit Wasser füllten; kann ich Euch darum auch nicht sagen, wo die Entsorgung für das Grauwasser sich befindet. Die Kassette vom Chemie-Klo lässt sich auf jeden Fall in dem Sanitärgebäude entsorgen.

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Auf dem Campingplatz Haddorfer See sind mehrere dieser Sanitärgebäude verteilt. Diese  Sanitärgebäude sind zu unterschiedlichen Zeiten für die Reinigung vorüber gehend geschlossen. Unser Sanitärgebäude wäre immer absolut sauber gewesen, wenn einige Gäste auch ihre Bremsspuren im Klo weg gemacht hätten.

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Der Gang im Sanitärgebäude ist, wie das ganze Sanitärgebäude, sehr schön gestaltet und auch schön hell.

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Die WC’s sind absolut top.

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Auch die Waschbecken sind sehr schön und stylisch gestaltet.

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Besonders putzig sind die Kinderwaschbecken. Man sieht hier auch sehr die Liebe zum Detail seitens der Betreiber vom Campingplatz Haddorfer See.

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Sehr gut gestaltet ist auch die Ecke für die Babys.

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In einigen Sanitärgebäuden gibt es für die Frauen und die Männer getrennte Duschräume und in manchen Sanitärgebäuden, so wie bei uns, gibt es da einen gemeinschaftlichen Duschraum.

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Aber keine Angst; hier muss keiner mit dem anderen Geschlecht zusammen duschen. Denn in den gemeinschaftlichen Duschräumen gibt es dann getrennte Duschkabinen.

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Wenn man länger auf einem Campingplatz verweilt oder viel schmutzige Wäsche dabei hat, dann möchte man sie natürlich irgendwann auch einmal waschen. Für diesen Zweck stellt der Campingplatz Haddorfer See diese Münz – Waschmaschinen zur Verfügung.

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Das benutzte Geschirr kann man im eigenen Camping-Fahrzeug abspülen, oder aber benutzt diese guten Spülbecken hier. Im Übrigen; zum Kochen halten die Sanitärgebäude auch noch zwei Induktionsherde bereit.

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Diese Zelte hier, sogenannte Safari-Zelte, kann man auch mieten. Mehr Infos zu den Zelten sowie zu dem Campingplatz Haddorfer See allgemein findet Ihr auch auf der Website vom Campingplatz Haddorfer See.

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Um den Campingplatz Haddorfer See führen sehr idyllisch gelegene und angelegte Wege rings herum.

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Über diese Wege kommt man zu der wunderschönen Heide-Landschaft.

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Diese Wege führen auch zu dem Haddorfer See, auf welchen Segelbooten fahren dürfen und wo auch das Angeln erlaubt ist. Hier ist auch das Baden mit dem Hund geduldet. Bitte achtet aber darauf, dass Ihr dabei keine Angler oder Bootsfahrer stört. Apropos Hunde; auf dem gesamten Gelände besteht Anlein-Pflicht. Ich finde dies gut und bitte darum auch die Hundehalter unter Euch, sich bei einem Besuch des Campingplatzes Haddorfer See, daran zu halten.

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Der See hat schöne Buchten, wo man entweder schön Angeln kann oder aber mit dem Hund ein schönes Bad nehmen kann. Ein Tip an dieser Stelle von mir; wer mit seinem Hund gern schwimmen oder baden gehen möchte, Derjenige sollte sich als Stellplatz den Kiefernhain aussuchen. Denn von hier ist der Weg zum See am Kürzesten.

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Einen Bootsverleih gibt es hier auch.

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Und wer ein wenig Zweisamkeit in der Natur sucht; Derjenige findet sie auch hier vor.

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Der Campingplatz Haddorfer See bietet auch zugewiesene Stellplätze mit ein klein wenig mehr Luxus als im Kieferhain an.

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Hierhin  wollten wir jedoch nicht. Denn uns war Schatten und richtiger Rasen sowie insbesondere die Nähe zum See, wo das Baden mit dem Hund zumindest geduldet ist, besonders wichtig gewesen. Wer jedoch keinen Hund dabei hat und / oder besonders nah am zweiten See, dem Naturbadesee, stehen möchte; Derjenige hat von hier aus zu dem Badesee einen kürzeren Weg als vom Kiefernhain aus.

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Diese kleinen Hütten hier kann man, genauso wie die oben vorgestellten Safari-Zelte, mieten.

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Der Naturbadesee bietet einen Sandstrand an. Und weil sich gerade in sehr warmen Tagen schnell diverse Wasserpflanzen oder Schlick bilden; lässt der Betreiber dies regelmässig entfernen. Ganz wichtig; sowohl an dem Badestrand als auch im Badessee ist der Aufenthalt mit Hunden absolut verboten.

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Für die Kinder hält der Strand natürlich auch einen kleinen Spielplatz parat.

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Unser Fazit und unsere Bewertung zum Campingplatz Haddorfer See

Es ist ein Campingplatz der Top-Kategorie, welcher seinen Preis von 27 Euro pro Tag/Übernachtung für insgesamt Wohnmobil mit 2 Erwachsenen und einen Hund mehr als gerecht wird. In dem Preis ist der Strom und auch das Duschen bereits mit enthalten.

Schön, aber gleichzeitig ein wenig nervig empfanden wir die Musik in dem Sanitärgebäude. Tagsüber ist es sehr schön, wenn dort die Musik eines Radiosenders läuft. In der Nacht, wenn man da aufs Klo möchte, kann diese Musik jedoch ein wenig nervig sein.

Ach so, und noch Etwas. Der Empfang mit dem Handy ist dort nicht so gut. Man kann an der Anmeldung sich jedoch Wlan dazu buchen. Der Wlan Empfang ist, je nachdem wo man sich befindet, mal besser oder mal schlechter. Nun ja, wenn man im Urlaub nicht gerade, so wie ich, Börsenhandel betreibt, dann ist es auch nicht weiter schlimm.

Wir fanden den Campingplatz Haddorfer See jedenfalls absolut Spitze und er bekommt darum von uns 10 von 10 Punkten. Er ist somit also quasi ein Palastgarten.

Schwimmen mit Kyra

Dieses Mal sollte es endlich so weit sein. Ich gehe das erste Mal gemeinsam mit Kyra baden bzw. schwimmen. Naja, erst wäre fast meine Frau zuerst mit unserer Kyra baden gegangen. Denn typisch für einen Golden Retriever zog die Kyra, als sie das Wasser wahrnahm, direkt zum See und hätte dabei meine Frau fast mit in den See gezogen.

Kurz darauf war ich dann mit Kyra das erste Mal zusammen im See baden bzw. schwimmen gewesen.

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