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Flitterwochen im Wohnmobil – Wohnmobil selbst gebaut

Willkommen bei unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“.

„Flitterwochen im Wohnmobil“, das ist das gemeinsame Projekt von meiner Frau und mir. Von uns ist geplant, 2018 noch einmal ein zweites Mal zu heiraten und anschliessend auch ein zweites Mal Flitterwochen zu haben.

Tom bloggt seinen Alltag, freitagsgedanken, mensch, jugend, freude

Dieses Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“ haben wir ins Leben gerufen, weil wir zum Einen noch einmal richtig aussergewöhnliche Flitterwochen erleben wollen und zum Anderen für andere heiratswillige Paare eine Alternative zu den herkömmlichen Flitterwochen aufzeigen möchten. Denn was ist gerade für junge Leute cooler bzw. interessanter? 2 Wochen Flitterwochen in einem All Inklusive Fünf Sterne Hotel oder lieber 2 Wochen Flitterwochen im Wohnmobil zu erleben?

Tom bloggt seinen Alltag, freitagsgedanken, es ist an der zeit neue wege zu gehen, follow me

Meine Frau und ich; wir wollen dann jedoch nicht nur 2 Wochen, sondern mindestens 4 Wochen Flitterwochen im Wohnmobil erleben.

Was es genau mit unseren Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“ auf sich hat; das erfahrt Ihr hier .

Damit Ihr unseren Werdegang zu unseren Traumflitterwochen im Wohnmobil genau mitverfolgen könnt, werden wir Euch wahrscheinlich jeden Sonntag über unser Projekt auf dem Laufenden halten.

Wie Ihr sicher bemerkt hatte, kam in der letzten Zeit nur noch sehr wenig von uns zu unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“. Dies lag vor allem daran, dass ich ( also Tom ) zu wenig Zeit für das Schreiben unseres Blogs hatte. Auch mussten wir uns darüber klar werden, in welche Richtung es mit unserem Wohnmobil gehen soll. Wir hatten so einige Diskussionen um unser Wohnmobil gehabt und letztendlich hat sich eine Idee von mir bzw. Tom durchgesetzt. Sie ist einfach am Sinnvollsten für uns. Welche Idee das ist, darum geht es in dem heutigen Beitrag zu unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“.

Bald, in gut 2 Monaten, ist ja schon Weihnachten.

tom bloggt seinen alltag, flitterwochen im wohnmobil

Was hat Weihnachten mit unseren Flitterwochen im Wohnmobil gemeinsam?

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Die Vorfreude… Genauso wie sich die meisten Menschen auf Weihnachten freuen, freuen wir uns auf unsere Flitterwochen im Wohnmobil.

Was macht die Vorfreude auf unsere Weihnachten aus?

  • die Besuche auf dem Weihnachtsmarkt
  • das gemeinsamen Backen von Weihnachtsgebäck
  • das weihnachtliche Dekorieren der Wohnung oder des Hauses
  • das Weihnachtsgeschenke kaufen und Einpacken

Was macht die Vorfreude auf unsere Flitterwochen im Wohnmobil aus?

  • die Besuche von Wohnmobilvermietern und Wohnmobilmessen
  • das gemeinsame Heraussuchen des richtigen Wohnmobils für uns
  • der gemeinsame Ausbau unseres Wohnmobils

Nach langer Überlegung kamen wir zu dem Entschluss; dass es für uns am Besten ist, unser Wohnmobil uns selbst so zu bauen, wie wir es uns vorstellen. Warum & Weshalb… darum geht es in unserem heutigen Beitrag zu unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“.

Flitterwochen im Wohnmobil – Wohnmobil selbst gebaut

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Warum wollen wir uns unser Wohnmobil selbst bauen bzw. selbst ausbauen?

Dass wir unser Wohnmobil uns selbst bauen bzw. ausbauen wollen, anstatt uns ein fertiges Wohnmobil zu kaufen, hat mehrere Gründe:

  • es ist billiger
  • wir bekommen genau das, was wir möchten
  • wir sind damit flexibler
  • es macht mehr Spass bzw. steigert die Vorfreude bei uns auf unser fertiges Wohnmobil bzw. auf unsere Flitterwochen im Wohnmobil
  • es ist umweltfreundlicher

Warum ist der Selbstbau bzw. Selbstausbau unseres Wohnmobils für uns billiger?

In der letztes Zeit hatten mein Frau und ich erkannt, dass wir für ein gutes Wohnmobil mindestens 35 000 bis 50 000 Euro hätten ausgeben müssen. Natürlich wäre dies für uns auch mit einem Kredit machbar gewesen. Nur, für ein Wohnmobil sich bis zu 10 Jahren verschulden… das wollten wir nicht wirklich. Also musste eine Alternative her. Ein Grundfahrzeug im besten gebrauchten Zustand. Dieses Grundfahrzeug bauen wir uns dann selbst aus.

Warum bekommen wir mit dem Selbstbau bzw. Selbstausbau unseres Wohnmobils genau das, was wir möchten?

Wichtig wäre hier erst einmal die wirtschaftliche Seite. Ein Grundfahrzeug ist in der Anschaffung günstiger als ein Komplettfahrzeug. Der Hersteller kann nur Fehler beim Grundfahrzeug machen und nicht bei kompletten Fahrzeug bzw. beim Wohnmobilausbau. Sprich, es ist zum Beispiel ärgerlich, wenn das Wohnmobil ständig in der Werkstatt steht, weil zum Beispiel am Motor des Fahrzeugs Etwas ist. Noch ärgerlicher ist es jedoch, wenn das Fahrzeug noch zusätzlich ständig in der Werkstatt steht, weil sich zum Beispiel Türen des Innenausbaus gelöst haben oder die sanitären Anlagen im Inneren undicht sind.

Ausserdem können wir hier unser Wohnmobil genau unseren Bedürfnissen anpassen.

Warum sind wir mit dem Selbstbau oder Selbstausbau unseres Wohnmobils flexibler?

Zum Einen wissen wir durch den Selbstbau oder Selbstausbau unseres Wohnmobils bei Störungen bzw. Defekten des Innenausbaus unseres Wohnmobils genau, woran es liegen könnte und können die Störungen bzw. Defekte günstig und zeitsparend selbst beseitigen.

Zum Anderen können wir jederzeit den Innenausbau unseres Wohnmobils komplett ändern. Natürlich sofern wir nach längerer Zeit damit nicht mehr zufrieden sind.

Warum macht uns der Selbstausbau bzw. Selbstbau unseres Wohnmobils mehr Spass bzw. steigert die Vorfreude auf unsere Flitterwochen im Wohnmobil?

  • Wir sehen selbst, wie unser Wohnmobil entsteht. Es ist unser Wohnmobil. Kein anderer hat solch ein Wohnmobil wie wir.
  • Wir können all unsere Kreativität und Ideen hinein bringen, welche wir haben.
  • Jeden Tag, wo wir an unseren Wohnmobil bauen; schaffen wir Etwas, was direkt für uns sichtbar ist.
  • In jedem einzelnen Brett und jeder einzelnen Schraube steckt unsere Kraft und stecken unsere Ideen drin.
  • Es hat etwas von der TV- Serie „Hört mal, wer da hämmert“, welche Ihr sicher kennt.
  • Es ist schön, mit eigenen Händen etwas Grossartiges zu schaffen.

Warum ist der Selbstbau bzw. Selbstausbau unseres Wohnmobils umweltfreundlicher?

Wir verwenden nach Möglichkeit vorhandene Ressourcen. Sprich, als Fahrzeug werden wir wahrscheinlich kein Neufahrzeug, sondern ein gebrauchtes Fahrzeug, nehmen. Gut, es gibt auch gebrauchte Wohnmobile. Nur gibt es zum Einen recht wenig gebrauchte Wohnmobile, welche aufgrund des derzeitigen Wohnmobilbooms auch überteuert sind, und zum Anderen gibt es sehr viele gebrauchte Kastenwagen am Markt, welche vorher ihre Dienste bei diversen gewerblichen Firmen getan haben. Da jedes Fahrzeug, welches neu produziert wird, eine Belastung für die Umwelt ist; greifen wir auf gebrachte Fahrzeuge zurück.

Ausserdem werden wir nach Möglichkeit nicht mehr gebrauchte Möbel, wie zum Beispiel eines unserer Betten, für den Innenausbau unseres Wohnmobils verwenden.

 

Wie Ihr seht, steht noch viel bei uns an.

Kommen wir zu der nächsten spannenden Frage, welche uns beschäftigt hatte.

Welches Fahrzeug wollen wir als Basis für unser selbstgebautes bzw. selbst ausgebautes Wohnmobil nehmen?

Es standen hier viele Fahrzeuge in unserer näheren Überlegung:

  • Transporter von Ford -> fiel aber raus, da die Motoren dort sehr anfällig von Motorschäden sein sollen
  • Transporter von Renault -> laut Meinung aus der Nachbarschaft sind sie nicht besonders zuverlässig ( laut Web-Meinung schon)
  • Transporter von Fiat -> war sehr interessant für uns, fiel aber letztendlich raus
  • Transporter von Mercedes -> fiel raus, da sie in der Transporterbranche als nicht besonders zuverlässig gelten
  • Transporter von Volkswagen -> der VW Drafter, im Prinzip ein Mercedes auf VW Basis fiel raus; aber ein Transporter der VW T-Reihe war und ist für uns hoch interessant

Welches Fahrzeug nehmen wir als Basis für unser selbst ausgebautes Wohnmobil?

Wie gerade geschrieben standen sowohl Transporter von Fiat als auch von Volkswagen in unser näheren Überlegung. Wir entschieden uns gegen Fiat und für Volkswagen. Warum?

Es ist nicht gesagt, dass wir komplett aus unser derzeitiges Leben als Arbeitnehmer aussteigen. Aus diesen Grund benötigen wir zwei Fahrzeuge, mit welchen wir problemlos Parklücken bei unseren Arbeitsstellen finden. Derzeit ist dies aufgrund unserer beiden PKW nicht schwer. Wir wollen das Wohnmobil nicht als drittes Fahrzeug in unseren Zwei-Personen-Haushalt haben. Darum soll das Wohnmobil einen unserer derzeitigen PKW ersetzen.

Das Wohnmobil soll als problemlos in den Grossstadtverkehr und besonders in Parklücken passen.

Es wird kein Fiat werden

Ein Fiat Ducato ist dafür leider zu gross. Dazu kommt noch, dass ein Ducato leider kaum mit Allrad Antrieb zu liefern ist. Ausserdem gibt es ihn nicht als Benziner.

Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt „Warum wollen die sich als Transporter einen Benziner und keinen Diesel holen? Für solch ein Wohnmobil ist doch ein Diesel viel besser geeignet. Der verbraucht doch auch viel weniger als Benziner.“. Da habt Ihr recht. Nur hat ein Diesel das Problem, dass die deutschen Auflagen für Dieselfahrzeuge in den Städten immer strenger werden. Abgesehen davon fahren wir bis jetzt mit zwei Fahrzeugen insgesamt im Jahr gerade einmal 20 000 Km. sprich, pro Fahrzeug fahren wir 10 000 Km/Jahr. Hier lohnt sich ein Diesel einfach nicht. Und abgesehen davon würden wir mit dieser geringen Fahrleistung auch die Motortechnik kaputt machen. Das wollen wir nicht.

Es wird wird ein Volkswagen der VW T-Reihe werden

Es bleibt für uns also nur noch die T-Reihe von Volkswagen über.

Die Gründe, welche dafür sprechen:

  • es gibt hier zwar nicht viele Benziner, aber es gibt sie
  • es gibt hier einige Fahrzeuge mit Allrad Antrieb
  • die Fahrzeuge passen, solange wir nicht die Long-Version von VW Transportern wählen, gut in Parklücken hinein
  • die Alltagstauglichkeit ist besser

Die Gründe, welche dagegen sprechen:

  • die VW Transporter sind sowohl bei Käufern als auch Dieben gefragt und darum sowohl in der Anschaffung als auch beim Unterhalt recht teuer
  • es könnte sein, dass ein VW Transporter innen für unsere Zwecke zu klein bzw. zu kompakt ist; in diesem Fall denken wir über eine Kombination von VW Transporter mit Wohnwagen nach

 

Schlusswort

Wir sind nun am Ende unseres heutigen Beitrags zu unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“ angekommen. Wie Ihr seht, geht es bei uns hoch interessant weiter. Es wird darum neben den Berichten zu unseren Projekt auch Videos geben, wie wir unser Wohnmobil so bauen bzw. ausbauen, wie wir es uns vorstellen.

 

Ihr möchtet nichts von unseren Projekt bzw. unseren Abenteuern und Herausforderungen verpassen? Dann abonniert den Newsletter meiner bzw. unserer Seite hier. Wir werden Euch wahrscheinlich jeden Sonntag Euch hier auf dem Blog „Tom bloggt seinen Alltag“ über unser Projekt “ Flitterwochen im Wohnmobil auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen Euch noch einen schönen Sonntag und am Montag einen guten Start in die Woche.

Danke dass Ihr uns bzw. mir zugehört habt.

Viele Grüsse Nicki & Tom

 

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