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Flitterwochen im Wohnmobil – im Dschungel der 1000 Fragen

Willkommen bei unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“.

„Flitterwochen im Wohnmobil“, das ist das gemeinsame Projekt von meiner Frau und mir. Von uns ist geplant, 2018 noch einmal ein zweites Mal zu heiraten und anschliessend auch ein zweites Mal Flitterwochen zu haben.

tom bloggt seinen alltag, flitterwochen im wohnmobil

Dieses Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“ haben wir ins Leben gerufen, weil wir zum Einen noch einmal richtig aussergewöhnliche Flitterwochen erleben wollen und zum Anderen für andere heiratswillige Paare eine Alternative zu den herkömmlichen Flitterwochen aufzeigen möchten. Denn was ist gerade für junge Leute cooler bzw. interessanter? 2 Wochen Flitterwochen in einem All Inklusive Fünf Sterne Hotel oder lieber 2 Wochen Flitterwochen im Wohnmobil zu erleben?

Meine Frau und ich; wir wollen dann jedoch nicht nur 2 Wochen Flitterwochen im Wohnmobil erleben, sondern mindestens 4 Wochen Flitterwochen im Wohnmobil erleben.

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Was es genau mit unseren Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“ auf sich hat; das erfahrt Ihr hier -> klick .

Damit Ihr unseren Werdegang zu unseren Traumflitterwochen im Wohnmobil genau mitverfolgen könnt, werden wir Euch wahrscheinlich jeden Sonntag über unser Projekt auf dem Laufenden halten.

Am Anfang eines Projektes hat man zwar sehr viele Ideen, aber auch sehr viele Fragen. Auf diese Fragen hat man dann entweder gar keine Antworten oder zu viele Antworten. Auch wir hatten und haben zu unseren Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“ ganz viele Ideen, noch viel mehr Fragen und zu wenig oder auch zu viele Antworten. Wir fühlten und und fühlen uns wie in einem Dschungel der vielen Ideen und vielen Fragen sowie vielen Antworten, aus welchem wir nur sehr schwer einen Weg heraus finden.

Unser heutiger Beitrag zu unserem Flitterwochen Projekt handelt darum auch genau davon…

Flitterwochen im Wohnmobil – im Dschungel der 1000 Fragen

tom bloggt seinen alltag, flitterwochen im wohnmobil

Im Prinzip ist es doch eine einfache Sache. Oder? Wir machen Flitterwochen im Wohnmobil…

Nein, so einfach ist dies leider nicht. Denn in dem Moment, wo für meine Frau und mich feststand 2018 eine zweite Hochzeit zu feiern und dann in unsere zweiten Flitterwochen mit einem Wohnmobil zu starten; in diesem Moment kamen dann auch die vielen Fragen. Um diese Fragen geht es heute und auch in der nächsten Zeit. Es kamen Fragen auf, wie:

  • Wie gross soll das Budget für unser Wohnmobil sein?
  • Wie wollen wir unser Wohnmobil finanzieren?
  • Wie gross soll soll unser Reisebudget sein?
  • Soll es ein fertiges Wohnmobil sein oder bauen wir uns aus einem Kastenwagen oder kleinen LKW selbst ein Wohnmobil?
  • Was für ein Wohnmobil genau soll unser Wohnmobil sein?
  • Soll es ein neues oder gebrauchtes Wohnmobil sein?
  • Wie viel PS soll unser Wohnmobil haben?
  • Welche Marke soll das Basisfahrzeug haben?
  • Von welchem Wohnmobilhersteller soll es kommen?
  • Wie gross soll unser Wohnmobil sein?
  • Sollten wir anstatt eines Wohnmobils nicht lieber einen Wohnwagen nehmen?
  • Wo soll es in unseren zweiten Flitterwochen hingehen?
  • Wollen wir unser Wohnmobil von einem Händler oder lieber von Privat kaufen oder ist es uns letztendlich egal?

Ganz schön viele offene Fragen. Oder? Und das waren nur die wichtigsten Fragen, welche uns direkt zum Start unseres Projektes „Flitterwochen im Wohnmobil“ beschäftigten und beschäftigen. In Wirklichkeit kamen noch viel mehr Fragen bei uns auf. Es waren so viele Fragen und auch Ideen, dass deren Erörterung in diesem Beitrag den Rahmen des heutigen Beitrags sprengen würden.

Machen wir uns also daran, einen Weg aus dem Dschungel dieser Fragen zu finden.

Fragen – Antwort – Spiel

tom bloggt seinen alltag, flitterwochen im wohnmobil

Lasst uns nun beginnen, auf die Fragen für den Anfang erst einmal möglichst kurze und einfache Antworten zu finden.

Wie gross soll das Budget für unser Wohnmobil sein?

Natürlich haben wir uns im Internet schon nach den Preisen eines Wohnmobils umgeschaut. Recht schnell bermerkten wir dabei, dass wir mit unseren Wünschen bei einem Budget für unser Wohnmobil von 20 000 Euro nicht gerade weit kommen.

Auch der Bereich zwischen 20 000 Euro und 30 000 Euro bietet uns nicht unbedingt das, was wir uns vorstellen.

Aber, der Bereich zwischen 30 000 Euro und 40 000 Euro ist recht interessant und kommt unseren Wünschen entgegen.

Top wäre natürlich der Bereich zwischen 40 000 und 50 000 Euro. Jedoch liegt dieser Bereich auch schon so ziemlich über unseren Möglichkeiten. Schliesslich sollte das Budget für mehr als nur den reinen Kauf des Wohnmobils reichen.

Wie wollen wir das Wohnmobil finanzieren?

Tja, das ist wohl eine der schwierigsten Fragen. Sie lässt sich leider nicht so einfach und auf die Schnelle beantworten. Darum lassen wir sie für heute erst einmal unbeantwortet. Jedoch haben wir zur Realisierung der Finanzierung auch schon ein paar Ideen parat.

Wie gross soll unser Reisebudget sein?

Ähnlich wie die Frage nach der Finanzierung unseres Wohnmobils lässt sich diese Frage nach unserem Reisebudget ebenfalls nicht so einfach beantworten. Aus diesem Grund bleibt auch diese Frage für heute erst einmal unbeantwortet.

Soll es ein fertiges Wohnmobil sein oder bauen wir uns aus einem Kastenwagen oder kleinen LKW selbst ein Wohnmobil?

Diese Frage ist eine der spannendsten Fragen bei unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“. Wollen wir ein uns ein komplett fertiges Wohnmobil kaufen? Oder aber wollen wir einen Kastenwagen bzw. Lieferwagen oder auch einen kleinen LKW kaufen, welchen wir dann selbst zum Wohnmobil ausbauen? Soll unser Wohnmobil ein Allradantrieb haben oder brauchen wir ihn nicht? Auch das hier sind alles Fragen, welche sich nicht so schnell und einfach beantworten lassen. Jedoch werden sich die Antworten für diese Fragen mit Sicherheit innerhalb unseres Projekts „Flitterwochen im Wohnmobil“ von selbst finden lassen.

Was für ein Wohnmobil genau soll unser Wohnmobil sein?

Jetzt denkt Ihr bestimmt „Hey, wo ist das Problem? Ein Wohnmobil ist ein Auto, wo man drin wohnen kann und mit welchem man auch reisen kann. „.

Tja, liebe Freunde, so einfach liegt die Antwort dafür auch nicht auf der Hand. Denn, es gibt viele und auch total verschiedene Arten von Wohnmobils. Für Euch, und auch für uns, zählen wir sie hier einmal auf und erklären sie Euch kurz:

  • Es gibt unter dem Oberbegriff „Wohnmobile“ sowohl die Reisemobile als auch die eigentlichen Wohnmobile.
  • Unter Reisemobile versteht man Fahrzeuge, mit welchen man vor allem reist und weniger drinnen wohnt. Die meisten Camper-Fahrzeuge wie der VW Bus T4 oder T5 oder T6 oder auch der Mercedes Viano in ihren Camping Ausstattungen zählen dazu. Des Weiteren zählen zu dieser Kategorie auch Kastenwagen wie zum Beispiel der Fiat Ducato oder Mercedes Sprinter. Hier kommt es allerdings darauf an, wie solch ein Kastenwagen vom Schlage Fiat Ducato oder Mercedes Sprinter innen ausgebaut ist. Hat ihn zum Beispiel der Besitzer nur so ausgebaut dass man nur drin schlafen kann und ansonsten viel damit reisen kann; dann ist dieser Kastenwagen ein Reisemobil. Ist jedoch dieser Kastenwagen durch den Besitzer innen so ausgebaut wurden, wie ihn auch Hersteller von Wohnmobilen ausbauen, dann ist dieser Kastenwagen ein Wohnmobil.
  • Kastenwagen als Wohnmobile haben, wie wir gerade eben schon erklärt haben, als Basisfahrzeug einen ganz normalen Kastenwagen zur Basis, wie Ihr ihn auch täglich im Lieferdienst seht. Wie wir auch schon gesagt haben, kommt es bei diesen Kastenwagen auf die Innenausstattung an, ob diese Kastenwagen zu den Wohnmobilen oder zu den Reisemobilen zählen. Des Weiteren kommt es bei diesen Kastenwagen als Wohnmobil oder Reisemobil noch darauf an, wie lang bzw. breit bzw. hoch sie sind. Hier gilt; je kompakter der Kastenwagen ist, um so mehr Abstriche muss man innen machen und um so eher zählt er zu den Reisemobilen.
  • Teilintegrierte sind Wohnmobile, welche als Basisfahrzeug zwar Fahrzeug wie den Fiat Ducato oder den Mercedes Sprinter haben. Jedoch existiert hier von der ehemaligen Kastenwagen-Basis nur noch das Fahrerhaus. Hinter dem Führerhaus existiert dann ein eigenständiger Wohnmobilaufbau, welcher je nach den Herstellern von Wohnmobilen verschieden sein kann und auch oftmals ist.
  • Alkoven sind Wohnmobile, welche sehr ähnlich den teilintegrierten Wohnmobilen sind. Im Unterschied zu den teilintegrierten Wohnmobilen haben sie jedoch noch einen Wohnmobilausbau über dem Fahrerhaus. Diesen Ausbau nennt man auch Alkovan. Ein Alkoven hat also nichts mit Alkohol zu tun. Sondern ein Alkoven bei einem Wohnmobil dient meistens als Schlafstätte im Wohnmobil.
  • Integrierte bzw. Vollintegrierte  sind Wohnmobile, welche äusserlich kaum noch bzw. überhaupt nicht mehr ihre Basisfahrzeuge erkennen lassen. Innen existieren von den Basisfahrzeugen nur noch der Motor mit dem Getriebe sowie den Rahmen mit den Achsen bzw. Rädern. Ausserdem existiert hier innen nur noch das Cockpit von den Basisfahrzeugen. Alles andere an diesem Wohnmobilen gestalten die Hersteller von Wohnmobilen individuell.

Soll es ein neues oder gebrauchtes Wohnmobil sein?

Wie bei jedem Autokauf stellt sich uns auch hier die Frage, ob es ein neues oder gebrauchtes Wohnmobil sein soll.

Vorteile eines neuen Wohnmobils

  • das komplette Fahrzeug ist noch nagelneu
  • keiner hat in den Betten gelegen oder das WC bzw. die Dusche benutzt
  • es hat noch mehrere Jahre Garantie

Nachteile eines neuen Wohnmobils:

  • es ist teurer als ein gebrauchtes Wohnmobil der gleichen Art
  • es hat am Anfang einen recht grossen Wertverlust
  • es kann unter Umständen „Kinderkrankheiten“ haben oder ein „Montagsfahrzeug“ sein

Vorteile eines gebrauchten Wohnmobils:

  • es ist günstiger als ein neues Wohnmobil der gleichen Art
  • unter Umständen lässt es sich später gebraucht teurer verkaufen, als man es selbst gebraucht gekauft hatte

Nachteile eines gebrauchten Wohnmobils:

  • es ist kein Neufahrzeug und könnte darum Einiges an Reparaturen nötig haben
  • in den Betten hatte schon Jemand gelegen ( ok, die Matratzen könnte man gegen neue Matratzen austauschen) und auch das WC bzw. die Dusche wurde schon benutzt
  • keine Garantie oder Gewährleistung bei einem Kauf von Privat, aber dafür Gewährleistung oder sogar Garantie beim Gebrauchtkauf vom Händler
  • könnte als Mietfahrzeug vorher gelaufen sein

Fazit: Wir könnten uns, unter der Bedingung dass unser Wohnmobil aus erster Hand ist sowie nicht in der Vermietung war und sich auch sonst in einen einen Top-Zustand befindet, auch ein gebrauchtes Wohnmobil als unser Wohnmobil für unsere Flitterwochen vorstellen.

Wie viel PS soll unser Wohnmobil haben?

Es ist nicht so einfach, sich jetzt schon darauf festzulegen wie viel PS unser Wohnmobil haben soll. Wir wollen mit unseren Wohnmobil weder Rasen noch Schleichen. Sondern, wir wollen damit reisen. Darum dürften 130 PS bzw. 150 PS ausreichend bzw. genug sein.

Welche Marke soll das Basisfahrzeug haben?

Naja, die Marke des Basisfahrzeugs für unser Wohnmobil steht noch nicht fest. Auf keinen Fall wird es aber ein Ford sein. Ein Mercedes oder Citroen wird es vielleicht. Gut sieht es für Fiat und Renault aus.

Von welchem Wohnmobilhersteller soll unser Wohnmobil kommen?

Auch hier steht der Hersteller noch nicht fest. In die engere Auswahl kommen wahrscheinlich Hymer, Hobby, Dethleffs, Rimor, Pössl, Adria, Ahorn, Laika, La Strada und XGO. Nach und nach werden wir diese Fahrzeuge besichtigen.

Wie gross soll unser Wohnmobil sein?

Oh, wir sind wir bei einem Knackpunkt von uns Beiden angelangt. Während ich, also Tom, lieber einen kompakten Kastenwagen bis 6 Meter und im Ausnahmefall einen kompakten Teilintegrierten oder Vollintegrierten bis maximal 6 Meter Länge als Wohnmobil haben möchte; möchte meine Frau lieber einen Teilintegrierten mit viel Platz und ihretwegen auch mit um die 7 Meter Länge als Wohnmobil haben wollen. Wir werden sehen…

Sollten wir anstatt eines Wohnmobils nicht lieber einen Wohnwagen nehmen?

Ja, auch mit diesem Gedanken hatten wir uns beschäftigt. Nämlich, ob wir anstatt eines Wohnmobils uns einen Wohnwagen nehmen sollten. Nun ja, ein Wohnwagen wäre nicht so teuer wie ein Wohnmobil. Man könnte ihn auf dem Campingplatz oder Stellplatz stehen lassen und mit dem Zugfahrzeug, sprich einem PKW, die Umgebung erkunden fahren. Das spricht definitiv für einen Wohnwagen.

Wir haben uns trotzdem dagegen entscheiden. Die Gründe gegen einen Wohnwagen waren vielfältig. Da wäre erst einmal gewesen, dass wir uns zu dem Wohnwagen noch das passende Zugfahrzeug hätten kaufen müssen. Davon abgesehen können wir jedoch auch nicht besonders gut mit Anhänger fahren und uns würde es auch nicht besonders behagen, wenn wir solch dicken Wohnanhänger an unseren Auto hinten dran hätten.

Wo soll es in unseren zweiten Flitterwochen hingehen?

Natürlich haben wir uns auch über Reiseziel unserer Flitterwochen Gedanken gemacht. Um es kurz zu machen; wir wissen nicht, wo es genau hingehen soll und legen darum jeden Tag spontan unser nächstes Reiseziel fest. Sprich, es wird kein festes Reiseziel unserer Flitterwochen geben, sondern die ganze Reise bei unseren Flitterwochen im Wohnmobil ist selbst das Reiseziel.

Auf jeden Fall könnt Ihr jetzt schon auf unsere Specials, welche wir uns für uns selbst und natürlich auch für Euch ausgedacht haben, gespannt sein.

Wollen wir unser Wohnmobil von einem Händler oder lieber von Privat kaufen oder ist es uns letztendlich egal?

Letztendlich ist es uns egal. Wir möchten uns höchstwahrscheinlich ein gebrauchtes Wohnmobil kaufen. Einfach weil es günstiger ist als ein neues Wohnmobil und wir es auch bei Bedarf vielleicht über unseren Kaufpreis wieder verkaufen können. Das wäre bei einem neuen Wohnmobil nicht der Fall.

Wichtig sind uns bei dem Kauf nur diese Sachen:

  • kein Wohnmobil aus der Vermietung
  • Wohnmobil aus erster Hand
  • Wohnmobil muss technisch und optisch gut in Schuss sein

 

Schlusswort

Die wichtigsten Fragen sind nun im Groben geklärt. Nun kann es mit Vollgas mit unserem Projekt „Flitterwochen im Wohnmobil“ weitergehen. Wir freuen uns auf jeden Fall darauf weiter an unserem Projekt zu arbeiten und Euch mit daran teilhaben zu lassen.

 

Ihr möchtet nichts von unseren Projekt bzw. unseren Abenteuern und Herausforderungen verpassen? Dann abonniert den Newsletter meiner bzw. unserer Seite hier. Wir werden Euch wahrscheinlich jeden Sonntag Euch hier auf dem Blog „Tom bloggt seinen Alltag“ über unser Projekt “ Flitterwochen im Wohnmobil auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen Euch noch einen schönen Sonntag und am Montag einen guten Start in die Woche.

Danke dass Ihr uns bzw. mir zugehört habt.

Viele Grüsse Nicki & Tom

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