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Freitagsgedanken – wir sollten mehr auftrumpfen

Hallo Leute,

wie Ihr es vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es meine heutigen Freitagsgedanken mit dem heutigen Samstag um einen Tag verspätet. Warum bringe ich meine heutigen Freitagsgedanken um einen Tag verspätet heraus? Ganz einfach; die vergangene Woche war politisch gesehen sehr aussergewöhnlich gewesen. Da war zuerst die Rede von englischen Ministerpräsidentin Theresa May zum Brexit am vergangenen Diensttag; wo sie in ihrer Rede klarstellte, wie sie bzw. die Engländer sich den Brexit vorstellen. Und als zweites wichtiges Event war am gestrigen Freitag die Amtseinführung von dem neuen Präsidenten der USA Donald Trump gewesen, welche ich auch am gestrigen Tag gespannt verfolgte.

Was diese beiden Persönlichkeiten mit meiner bzw. unserer persönlichen Entwicklung zu tun haben; darum geht es in meinen heutigen Freitagsgedanken.

 

Tom bloggt seinen Alltag, Freitagsgedanken, wir sollten mehr auftrumpfen, donald trump

 

Freitagsgedanken – wir sollten mehr auftrumpfen

 

„Auftrumpfen“… ein schönes Wortspiel mit dem Nachnamen von Donald Trump. Oder? Aber, wofür steht eigentlich „Auftrumpfen“?

Bedeutung bzw. Definition von Auftrumpfen

Laut Duden bedeutet „Auftrumpfen“:

– die Überlegenheit deutlich zeigen bzw. unter Beweis stellen

– die eigene Meinung bzw. den eigenen Willen durchsetzen zu wollen

 

Diese Definition von „Auftrumpfen“ hört sich im ersten Moment recht negativ an. Oder? Schliesslich erscheint es uns so, als wenn ein auftrumpfender Mensch oder ein auftrumpfendes Land oder eine auftrumpfende Gesellschaft absolut egoistisch wie ein Arschloch handeln würde.

Dem ist es jedoch nicht so. Denn wer auftrumpft, der ist letztendlich ein zufriedener Mensch bzw. ein zufriedeneres Land bzw. eine zufriedenere Gesellschaft. Und wer mit sich zufrieden ist; Derjenige sucht auch keinen Streit oder Krieg, sondern möchte Harmonie und Liebe haben.

Kommen wir nun zu den wichtigsten Aussagen von Donald Trump und was diese Aussagen für jeden persönlich bedeuten können bzw. für mich bedeuten.

Wer sich an Trumps Aussagen orientiert, Derjenige wird einfach zufriedener und besser sein

Trump: Die Zeiten leerer Worte sind vorbei, jetzt folgen Taten

Für jeden von uns heisst dies; mehr Handeln und weniger Herumlabern. Denn wer nur labert, Derjenige erreicht nicht viel. Aber, wer Etwas tut; Derjenige erreicht Alles. Nicht den Schwätzern gehört die Zukunft, sondern den Machern.

Sehr auffällig bei der Amtseinführung von Donald Trump im Gegensatz zu der Amtseinführung von Barack Obama war, dass Donald Trump sich direkt ans Arbeiten machte und erste wichtige Bekanntgaben unterschrieb. Barack Obama hingegen sprach bei seiner Amtseinführung und sprach und sprach und sprach…

Macher Donald Trump also gegen Schwätzer Barack Obama.

Trump: Wir werden die Macht von Washington D.C. zurück an euch, das Volk, geben. Alles floss nach Washington, aber das Volk profitierte nicht von dem Reichtum.

Für jeden von uns bedeutet dies; wer zulässt von seiner Aussenwelt regiert zu werden, Derjenige wird auch nicht von dem Reichtum profitieren, welchen er für seine Aussenwelt schafft.

Ein Beispiel dazu:

Die meisten Menschen von uns gehen arbeiten. Dafür werden sie bzw. wir bezahlt. Und darauf müssen sie bzw. wir Lohn- bzw. Einkommenssteuern zahlen. Hier bekommen wir schon einmal die erste Ungerechtigkeit des Staates zu spüren. Durch das Zwangseintreiben von der Lohn-bzw. Einkommenssteuer werden wir arbeitenden Menschen dafür bestraft, dass wir jeden Tag zu allen möglichen Tageszeiten aufstehen und arbeiten gehen.

Wenn wir dann einkaufen gehen, dann müssen wir auf unsere gekauften Produkten noch einmal Steuern als Mehrwertsteuern bezahlen. Wir arbeitenden Leistungsträger werden also doppelt und dreifach steuerlich veranlagt. Dies ist ungerecht! Denn ein Arbeitsloser oder Student oder Flüchtling bzw. Asylbewerber brauch nur einmal Steuern, nämlich die Mehrwertsteuern, zahlen. Wir arbeitenden Leistungsträger, welche für eine funktionierende Gesellschaft und einen funktionierenden Staat sorgen, werden mit der Lohnsteuer für unsere Leistung bestraft. Zeit dies zu ändern! Lasst uns unseren Reichtum zu uns arbeitenden Menschen von den Politikern zurück holen und dabei das Establishment von Merkel und Co. aus ihren Palästen jagen.

Trump: Ab diesen Moment wird eine neue Vision unser Land bestimmen. Von heute an wird es nur noch heissen: Amerika zuerst!

Das heisst ganz kurz gefasst; wer seine eigenen Träume und Visionen verwirklichen möchte; Derjenige sollte sich bzw. seine  Persönlichkeit bzw. das, was er erreichen möchte, an alle erste Stelle stellen. Und danach kommt alles Andere. Zuerst Ich, dann die eigene Familie bzw. Freunde, dann die eigene Gesellschaft bzw. das eigene Land bzw. das eigene Volk und dann erst der ganze Rest der Welt

 

Genau das, was ich gerade bei den Auszügen von Trumps Antrittsrede mit meinen eigenen Worten wiedergegeben habe; ist das, was den herrschenden Eliten bzw. Politker bzw. dem Establishment ein grosser Dorn im Auge ist. Denn sie möchten keine selbstbestimmten und selbstbewussten Bürger bzw. möchten sie kein selbstbestimmtes und selbstbewusstes Volk haben. Sie möchten keine selbstbewussten Persönlichkeiten haben, welche ihre eigene Meinung bzw. ihren eigenen Willen durchsetzen wollen sowie können und dabei ihre Überlegenheit deutlich zeigen bzw. unter Beweis stellen. Nein, sie möchten Menschen haben, welche sie wie Maschinen ( über die System-Medien) steuern können und welche wie Maschinen funktionieren.

Wer also sich auf das Wohlergehen von sich selbst konzentriert und sich nicht so sehr auf das Wohlergehen der Gesellschaft bzw. Gemeinschaft konzentriert; Derjenige wird einfach viel zufriedener und auch besser im Leben sein. Und zufriedene Menschen sind nicht so leicht wütend bzw. hassend zu machen und lassen sich darum auch nicht für die Kriege des Establishments einspannen.

Darum haben sie vor Persönlichkeiten wie dem Donald Trump und der Theresa May Angst. Das Establishment hat darum Angst vor solchen Persönlichkeiten, welche das Establishment stürzen können.

 

Theresa May läutet den Frühling in Europa ein

Die englische Ministerpräsidentin Theresa May ist genauso wie Donald Trump eine Persönlichkeit, welche vom Establishment gehasst wird.

Warum? Weil sie ebenso wie Herr Trump sagt, dass ihr Volk bzw. ihr Land an erster Stelle steht und sie darum nicht mehr ein Mitglied des Bürokratie-Monsters „Europäische Union“ sein möchte. Dies stösst natürlich dem Establishment auch sehr bitter auf. Denn es möchte einen grauen Einheitsbrei haben. Natürlich versucht das Establishment ihr bzw. dem englischen Volk für den Brexit Steine in den Weg zu legen. Jedoch hat die Frau May ein sehr wirkvolles Mittel dagegen, welches das Establishment wie die Pest hasst. Frau May könnte England zu einen Steuerparadies machen.

Ich weiss ja nicht, wer von Euch die Rede von Frau May am Dienstag zum Brexit gesehen hat. Diese Rede hatte etwas sehr Frühlingshaftes an sich, welcher den alten Muff aus der EU vertreibt.

 

Nun bin ich fast schon am Ende meiner heutigen Freitagsgedanken, diesmal an einem Samstag, angekommen.

Mir sind zum Schluss noch zwei wichtige Gedanken zu Donald Trump eingefallen:

Donald Trump ist der Michail Gorbatschow des Westens

Michail Gorbatschow begann 1988 als Vorsitzender des Präsidiums des obersten Sowjets langsam aber sicher die alten verkrusteten Strukturen im Osten aufzubrechen. Infolgedessen gab es 1989 eine Folge zumeist friedlicher Revolutionen in Osteuropa in deren Folge die meisten Staaten, wo bisher die Sowjetunion bzw. Russland Einfluss hatte, frei bzw. freier wurden. Auch das damalige SED Regime in der Ex-DDR wurde aufgrund dieser Geschehnisse 1989 gestürzt.

Donald Trump ist ebenso wie damals Gorbatschow dabei, die alten verkrusteten Strukturen aufzubrechen. Nur halt hier im Westen. Und auch die Theresa May ist mit dabei. Ich denke einmal, dass es nun hier im Westen in den nächsten Monaten bzw. auch Jahren zu einer Reihe von (hoffentlich) friedlichen Revolutionen hier im Westen kommen wird.

 

Mit Donald Trump ist in den USA das erste Mail ein Mensch amerikanischer Präsident geworden, welcher vorher weder ein Politiker noch ein General war.

Donald Trump zeigt uns Menschen, dass jeder starke Mensch es schaffen kann die Geschicke eines Landes zu führen. Er zeigt, dass man dazu keine mehr oder weniger korrupten Seilschaften benötigt.

 

Schlusswort zu meinen heutigen Freitagsgedanken am Samstag

Wir sollten mehr auftrumpfen. Zumindest gilt dies für mich. Ich übernehme die Thesen von Trump und May:

  • Ich zuerst. Danach alle Anderen bzw. alles Andere. Wenn ich innerlich erfolgreich bin, dann bin ich auch äusserlich erfolgreich.
  • Ich lasse mich nicht mehr von den äusseren Umständen und Einflüssen beeinflussen. Wenn andere Menschen meinen dass sie mein Leben von Aussen bestimmen müssen, so kann ich gern auf ihre Anwesenheit verzichten.
  • Ich rede nicht mehr von den Veränderungen, welche ich in meinen Leben durchziehen möchte; sondern ich ziehe sie in der Tat durch. Diese Umwälzung hat bei mir bereits schon begonnen.

Und nun seid Ihr an der Reihe; wie seht Ihr es? Seid Ihr auch meiner Meinung und sagt so wie ich „Wir sollten mehr auftrumpfen.“ oder habt Ihr eine komplett andere Meinung zu diesem Thema?

Sagt es mir bitte. Ich bin sehr gespannt darauf.

Ich wünsche Euch nun ein schönes Wochenende.

Danke dass Ihr mir zugehört habt,

Euer Tom

 

1 kommentar

  1. Ich bezweifle das mit einem vollkommen etablierten Menschen der sich Paläste und Hochhäuser baut das Establishment bekämpfen oder gar besiegen lässt. Trump wird eine Politik für Superreiche machen und die arbeitende Mittelschicht noch weiter ausnehmen.

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