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Freitags Gedanken – Die Mauern in unseren Köpfen

Hallo Leute,

wir haben heute wieder Freitag. Es ist darum wieder einmal Zeit, meine Freitag’s Gedanken zu der vergangenen Woche nieder zu schreiben.

Den heutigen Post habe ich bereits am gestrigen Donnerstag fertig gestellt. Eigentlich waren für diesen Freitag andere Gedanken geplant, welche mir auch auf der Seele lagen. Nur die heutigen Gedanken bzw. die Reaktionen auf meinen Facebook-Post https://www.facebook.com/thomas.loschner/posts/1041791189211688?comment_id=1042448249145982&reply_comment_id=1042878052436335&notif_t=feed_comment_reply  brannten bzw. brennen mir mehr unter den Nägeln als die eigentlich geplanten Gedanken. Nur so viel; bei den eigentlich geplanten Gedanken ging es um SEX.

Tom bloggt seinen Alltag Sex 1

So, jetzt wo ich Eure Aufmerksamkeit habe, komme ich zu den Gedanken, welche mir sehr wichtig waren bzw. sind. Es geht um Clausnitz. Diesen kleinen Ort, welcher seit Tagen in den Nachrichten ist. Wo so sich die Medien und die Welt drauf stürzen. Nur weil ein paar wenige Idioten sich nicht benehmen konnten. Nun heisst es sofort, dass der Osten Deutschlands und insbesondere Sachsen rechts bzw. braun ist. Ich selbst bin im Osten gross geworden und vor rund 16 Jahren hier in den Westen gezogen. Darum habe ich sowohl im Osten als auch im Westen erlebt, dass es überall Nazis gibt. Es ist also, ganz im Gegensatz zu dem was uns die Medien und auch die Linken zu glauben machen wollen, kein alleiniges ostdeutsches oder sogar nur sächsisches Problem. Um es noch einmal klar zu sagen, Nazis gibt es hüben wie drüben! Und es macht, das möchte ich auch noch einmal klar sagen, zumindest für mich auch keinen Unterschied ob Nazis Häuser anzünden und auf Flüchtlinge/Ausländer sowie Andersdenkende losgehen oder Linke Autos anzünden und auf Polizisten bzw. Andersdenkende losgehen! In diesem Sinne sind dann sowohl die Nazis als auch die Linken kriminell und gehören dafür bestraft!

Warum geschieht dies Alles? Weil es sowohl bei den Linken als auch bei den Rechten als auch bei sehr vielen Bürgern es viele Mauern im Kopf gibt. Damit wären wir nun bei dem Thema meiner heutigen Freitags Gedanken:

Freitags Gedanken – Die Mauern in unseren Köpfen

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Jeder Mensch hat Mauern in seinem Kopf

Jeder Mensch, also auch ich, hat Mauern in seinem Kopf. Man bezeichnet diese Mauern im Kopf häufig auch als Vorurteile.

Wie entstehen diese Vorurteile?

Vorurteile gegen etwas oder jemanden Bestimmten habe ich oftmals immer dann, wenn ich auf etwas mir Fremdes oder jemanden mir Fremdes stosse. Je mehr mir nun Jemand diese Vorurteile, welche ich hege, zerstören möchte; um so grösser werden nun diese Vorurteile bei mir. Dies ist auch ganz menschlich bzw. besser gesagt tierisch. Es ist ganz normal, wenn wir Menschen erst einmal Fremden gegenüber misstrauisch, vorsichtig und auch vorurteilsbehaftet sind.

Denn Vorurteile entstehen bei oftmals immer dann, wenn ich schlechte Erfahrungen mit einem bestimmten Typen Mensch gemacht habe. Dann bin ich vorsichtig und voller Vorurteile. Um so besser, wenn sich diese Vorurteile dann bei mir als Trugschluss heraus stellen.

Da ich möglichst vorurteilsfrei auf Menschen zu gehen möchte, versuche ich darum möglichst offen für Alles zu sein.

Kurz zurück zum Tierreich; was passiert, wenn sich zum Beispiel zwei sich völlig fremde Hunde treffen? Richtig. Sie sind sich gegenüber erst einmal skeptisch. Umkreisen sich misstrauisch und beschnuppern sich. Nach einigen Minuten passt es dann oder auch nicht. Hier kommt es nun darauf an, welche Erfahrungen diese Hunde gemacht haben. Wurde ein Hund zum Beispiel bei solch Beschnuppern oftmals von dem anderen Hund böse angegriffen, so ist er dann oftmals ein sogenannter Angsthund. Hier kann es nun sein, dass er aufgrund seiner schlechten Erfahrungen und den daraus resultierenden Vorurteilen aggressiv auf andere Hunde reagiert und sie aus Angst heraus angreift.

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Wie kann man diese Vorurteile, also Mauern, abschaffen bzw. garnicht erst aufkommen lassen?

Durch Offenheit. In dem alle Beteiligten offen aufeinander zu gehen und gegenseitig auf sich einlassen, lassen sich diese Mauern im Kopf sehr effektiv abbauen.

Durch Wahrheit und Aufklärung. In dem alle Beteiligten ehrlich in den Prozess, welcher gerade stattfindet, mit eingebunden werden, lassen sich diese Mauern im Kopf ebenfalls effektiv abbauen.

Durch Gerechtigkeit. In dem alle Beteiligten weder bevorteilt noch benachteiligt werden, lassen sich diese Mauern effektiv abbauen.

Durch Wahrnehmung der Sorgen. In dem alle Beteiligten Verständnis für die Sorgen des jeweils Anderen haben, lassen sich auch diese Mauern im Kopf einreissen.

Wie verstärkt man diese Vorurteile bzw. Mauern im Kopf?

In dem man alles gegen den Abbau der Mauern im Kopf tut. Dabei ist es so, dass sich die Mauern im Kopf  wesentlich leichter aufbauen als sich denn abbauen lassen.

 

Was hat dieser kurzer Ex-Kurs nun mit den Vorkommnissen in Clausnitz zu tun? Sehr viel. Die Menschen dort und auch überall wurden und werden nicht vernünftig über die Aufnahme der Flüchtlinge aufgeklärt. Man nimmt deren Ängste und Sorgen in Bezug auf die Flüchtlinge nicht ernst. Die Bundespolitik fällt Entscheidungen und lässt damit die Bürger und auch die Stadträte bzw. Landräte allein im Regen stehen. Damit unternimmt die Bundespolitik also Alles gegen den Abbau von den Mauern in den Köpfen der Bürger.

Damit wir uns klar verstehen. Angriffe gegen Flüchtlinge sind falsch und zu verurteilen. Richtig ist es, dieser Politik von Frau Merkel & Co. spätestens bei den nächsten Wahlen die rote Karte zu zeigen. Politiker, welche die Sorgen ihrer Bürger nicht ernst nehmen und über deren Köpfen hinweg entscheiden gehören gestürzt zu werden!

 

Kommen wir nun zurück zu dem Diskurs „Westdeutschland gegen Ostdeutschland“. Seit den Vorfällen von Clausnitz bezeichnet vorallem der Westen den Osten Deutschlands als Dunkeldeutschland. Das empfinde ich als ehemaliger Ossi beleidigend und anmassend, genauso wie es auch die Menschen im Osten empfinden. Ich weiss nicht, ob es den Menschen in Westdeutschland klar ist; in Osten geht die Sonne auf und im Westen geht die Sonne unter. Damit wäre dann auch die Frage geklärt, wo sich Dunkeldeutschland befindet…

 

Mauerfall 1989

Ende 1989 war in der Ex DDR die Mauer gefallen. Wir in der Ex DDR waren darüber sehr froh gewesen. Fortan durften wir überall auf der Welt hin und endlich auch die vermeintlich besseren Westprodukte konsumieren. Die Freude war bei uns  deswegen gross gewesen. Jedoch sollte auf diese Freude bei uns recht bald Ernüchterung folgen.

Auch die Menschen im der damaligen BRD waren froh gewesen, dass die Mauer gefallen ist. Schon allein deswegen, weil damit auch der kalte Krieg beendet war.

Folgen des Mauerfalls 1989

Die Menschen aus der Ex DDR strömten in den Westen. Jeder wollte die 100 DM Begrüssungsgeld. Nicht Wenige blieben im Westen. Da sie das „gute“ Westgeld haben und im Westen sesshaft werden wollten arbeiteten sie oftmals für einen geringeren Lohn als die Einheimischen. Dies erzeugte Wut und Missgunst bei vielen Menschen im Westen. Nicht Wenige im Westen zeigten und sagten es auch den „anderen“ Deutschen „Wir wollen euch nicht hier haben.“. Eigenartigerweise sind dies heute genau die Menschen, welche die Flüchtlinge willkommen heissen. Dies nenne ich scheinheilig.

Der Wirtschaft ging es in Ost und West nicht gut

Die Wirtschaft lag 1989 in der Ex DDR am Boden. Auch der Wirtschaft in der BRD, und das sagen die Wenigsten ehrlich, ging es auch nicht besonders gut. Der Grund lag einfach darin, dass die Menschen in der BRD Alles an Konsumgütern hatten, was sie wollten und damit satt waren. In Folge dessen wurden weniger Konsumgüter benötigt. Der Markt  im Westen war gesättigt.

Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland begann

Die Mauer war gefallen und die Menschen aus der Ex DDR kamen nun in westliche Genüsse. Jeder wollte nun nur noch Westprodukte haben. Dies führte zu einem enormen Wirtschaftsaufschwung im Westen. Denn plötzlich war der Markt nicht mehr gesättigt. Wegen der riesigen Nachfrage nach westlichen Produkten in der Ex DDR entstand ein riesengrosser Warensog von West nach Ost. Die Wirtschaft begann im Westen auf Hochtouren zu laufen. Alle waren glücklich.

Wirklich? Waren alle im nun vereinten Deutschland nun glücklich? Nein! Nicht alle waren glücklich. Denn während aufgrund der grossen Nachfrage nach westlichen Konsumprodukten der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland und insbesondere in Westdeutschland begann, wurden im produktiven Bereich der Ex DDR sehr viele Firmen abgewickelt und die Belegschaften arbeitslos.

Nur einmal zur Verdeutlichung, wie ich dies damals erlebt hatte: 1990 machte ich meinen Schulabschluss und begann meine berufliche Ausbildung im Braunkohlentagebau bei Cottbus. Direkt am Anfang sagte man uns “ Ihr werdet hier bei uns für 3,5 Jahre ausgebildet. Danach seid ihr für den freien Arbeitsmarkt verfügbar.“. Auf Deutsch “ Wir bilden euch 3,5 Jahre aus. Danach seid ihr arbeitslos.“. Und genau so kam es auch.

Aber noch war Alles nicht so schlimm. Sicher, viele Menschen im Osten wurden im Produktivbereich arbeitslos. Da jedoch ein riesiger Bedarf nach Konsumgütern bestand, entstanden in der Folge dessen viele grosse und sehr grosse Einkaufszentren. Meistens auf der grünen Wiese. Natürlich benötigten diese Zentren auch Verkaufskräfte. Diese fanden sie in genügender Zahl bei den vielen Arbeitslosen vor. Von daher war es mit der Arbeitslosigkeit im Osten auch nicht ganz so schlimm.

Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland bzw. die Party nähert sich langsam dem Ende zu

10 Jahre später, wir schreiben nun inzwischen das Jahr 1999 geht der Wirtschaftsaufschwung langsam dem Ende zu. Im Osten Deutschlands gibt es immer mehr Arbeitslose. Und auch Menschen wie ich, welche noch in Arbeit stehen, merken dass es nicht mehr lange gut geht. Die zweite Welle der Menschen, welche in den Westen Deutschlands gehen, beginnt und diesmal bin ich auch mit dabei.

Nur; wie soll ich im Westen, wo ich mir bessere wirtschaftliche Chancen für meine Existenz erhoffe, Fuss fassen? Ohne Wohnung gibt es keine Arbeit für mich und ohne Arbeit gibt es keine Wohnung für mich. Die Chance bietet sich mir, als die  Deutsche Bahn Leute für die Ausbildung zum Lokführer sucht. Lokführer, mein Traumberuf aus längst vergangenen Zeiten. Nun ist er greifbar nah. Ich bewerbe mich und im Herbst 1999 habe ich ein Vorstellungsgespräch bei der Bahn. Das bestehe ich erfolgreich. Ebenso die Einstellungstests. Mein Arbeitsort wird demnächst Hannover sein. Vorher aber geht es zur Ausbildung nach Hamburg. Dort stellt mir die Bahn ein Zimmer im Wohnheim kostenlos zur Verfügung. Somit konnte ich dann später in aller Ruhe in Hannover für meine damalige, noch arbeitslose, Freundin und mich in Ruhe eine Wohnung suchen. Ich bin nun somit als Wirtschaftsflüchtling von Cottbus aus in den Westen gezogen und fühle mich hier auch wohl. Obwohl man mich hier im Westen als Ossi verspottet und mir Steine in den Weg legt wo es nur geht; ich fühle mich hier im Westen trotzdem wohl.

Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland bzw. die Party ist zu Ende

Weitere 10 Jahre später ist der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland zum Erliegen kommen bzw. hält sich nur noch durch den Export über Wasser. Überall auf der Welt und auch in Europa gibt es grosse Krisen. Meistens durch den Westen verursacht. Immer mehr Menschen sind auf der Flucht. Sei es vor kriegerischen Auseinandersetzungen oder aus wirtschaftlichen Gründen. Sie kommen teilweise als Kriegsflüchtlinge und noch viel mehr als Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland.

Ich bin ein Wirtschaftsflüchtling

Warum ich Euch das hier Alles erzähle und was dies mit der derzeitigen Flüchtlingssituation zu tun hat? Sehr vieles auch ich bin als Wirtschaftsflüchtling in den Westen gegangen. Warum? Weil westliche Konzerne dafür gesorgt haben, dass im Osten immer mehr produktive Firmen dicht machen. Es entstanden dort zwar sehr viele Verkaufsfirmen, welche auch Personal brauchten. Nur, welche Verkaufsfirma verkauft ihre Waren; wenn es Niemanden mehr gibt, welcher ihre Waren kauft? Keine. Und somit gab es immer mehr Arbeitslose im Osten Deutschlands. Viele sind dann, so wie ich, einfach gegangen. Die derzeitigen Flüchtlinge, mit Ausnahme der Syrien-Flüchtlinge, sind grösstenteils auch genau so wie ich von damals Wirtschaftsflüchtlinge. Sie sind aus ähnlichen Gründen hier in den Westen gekommen, wie ich damals auch vom Osten in den Westen gegangen bin. Von daher verstehe ich sie auch und es ist für mich auch völlig in Ordnung.

Was jedoch für mich nicht in Ordnung geht, ist die Tatsache, wie mit den Flüchtlingen umgegangen wird. Einerseits wie sie verstossen werden und anderseits, wie sie herzlichst empfangen werden.

Als ich damals in den Westen kam, hat mich Niemand herzlichst empfangen. Keiner hat mir einfach mal so Kleidung und Essen gegeben. Hätte die Deutsche Bahn damals nicht mein Zimmer im Wohnheim bezahlt, so hätte ich auch dies selbst von meinem Ausbildungsgeld bezahlen müssen. Niemand hatte mir hier bei den Behördengängen geholfen.

Und die Wirtschaftsflüchtlinge, welche aus allen Herrenländern hier nach Deutschland kommen? Sie bekommen gratis Essen und Kleidung. Sie bekommen gratis ein Zimmer bzw. eine Wohnung. Sie bekommen auch finanzielle Unterstützung. Es wird ihnen bei Behördengängen geholfen.

Letztendlich ist es mir auch egal, wie viel den Flüchtlingen geholfen wird. Mir stört nur Eines dabei. Nämlich dass man von mir als ostdeutschen Wirtschaftsflüchtling verlangt dafür Verständnis zu haben. Schliesslich war ich ja früher auch ein Wirtschaftsflüchtling gewesen. Na und? Habe ich diese Hilfe bekommen, welche die heutigen Wirtschaftsflüchtlinge bekommen? Nein! Also…

Lasst uns die Mauern in unseren köpfen abreissen!

Wer im Westen Deutschlands Mauern in den Köpfen gegen die Menschen in Ostdeutschland wieder aufbaut; der darf sich auch nicht wundern, wenn die Menschen im Osten Deutschlands Mauern gegen die Menschen in Westdeutschland und auch gegen die Flüchtlinge wieder aufbauen.

Darum:

  • Wir Menschen brauchen wieder mehr Vertrauen in andere Menschen. Dann fallen auch die Mauern in unseren Köpfen.
  • Wir Menschen sollten jeden Menschen gleichberechtigt behandeln. Das heißt, dass Flüchtlinge nicht schlechter als wir Einheimischen gestellt werden sollten und auch nicht besser gestellt werden sollten.
  • Wir Menschen sollten von Jedem die Ängste und Sorgen ernst nehmen.
  • Wir Menschen sollten endlich ernsthaft unsere inneren Mauern abbauen und nicht ständig neue Mauern aufbauen.

Vor allem sollten wir Menschen uns klar werden, dass wir zumindest hier in der westlichen Gesellschaft in einer Überflussgesellschaft leben.

 

 

Nun sind wir auch schon am Ende meiner heutigen Freitags Gedanken angekommen. Mich interessiert sehr stark wie Ihr es seht. Vielleicht gibt es unter Euch auch Leute, welche es ähnlich so wie ich sehen.

 

Lasst uns die Welt einfach bunter, offener und lebensfroher machen!

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Egoismus, Geld und Hass machen die Welt nicht bunter und lebensfroher, sondern vernichten die Welt!

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Ich möchte dies nicht und ich hoffe Ihr auch nicht. Also – > Just do it…

 

 

Mit diesem Wunsch verabschiede ich Euch in das Wochenende.

Danke dass Ihr mir zugehört habt.

Euer Tom

 

 

 

2 Kommentare

  1. Toller ausführlicher Artikel. Regt zum Nachdenken über Vorurteile an & lässt sicher einige Mauern in den Köpfen der Menschen langsam zerbröseln. Hoffentlich setzen sich diese mal mit sich selbst auseinander. Lg aus Bochum, Chris vom Freizeitcafe

    • Tombloggt Tombloggt

      Moin Chris,

      danke für Deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass der Artikel Dir gefallen hat. Ich hoffe genau so wie Du, dass mehr Mauern in jeder Hinsicht in den Köpfen der Menschen bröckeln. Alle reden davon, dass sie ihre Freiheiten haben möchten. Dabei verstehen sie nicht, dass Freiheit erst durch freies & offenes Denken entsteht.

      Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.

      Gruss Tom

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